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AVR für Einsteiger

#1 von BoomBoomMagic , 19.02.2023 11:38

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AVR für Einsteiger und Neulinge

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RE: AVR für Einsteiger

#2 von Joe Patroni , 22.02.2023 19:31

Neugierig bin ich ja schon, hab mir darum mal die aktuelle Bascom Demo runtergeladen. Da werd ich mal ein wenig drin rumschnüffeln. Mal sehen, ob ich mich anstecken lassen kann und ob ich nicht zu blöd dafür bin :-D
Ist das 4kB Limit die einzige nennenswerte Begrenzung dabei oder kommt man um den Kauf der Vollversion früher oder später nicht drumrum ? 110€ sind ja schon ein bischen was. Zumal ich auch noch keinen Überblick über die Möglichkeiten der AVR-Palette habe, fällt mir das doch noch etwas schwer einzuschätzen...

Gruß
Joe


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RE: AVR für Einsteiger

#3 von BoomBoomMagic , 23.02.2023 10:49

Die "Demo" hat den vollen Umfang !

Mit der 4K Begrenzung kann man schon einiges machen.
Das meiste was hier an Picaxe Projekten besteht , ist mit 4K durchaus machbar.
Natürlich ist es immer eine Frage der Programmierung , klar.
Aber wenn man bedenkt , das eine Picaxe 'nur' 2K hat , sollte es mit 4K kein Problem sein.
Aus Erfahrung rate ich als Programmer den : USBasp
Macht am wenigsten Probleme . ( wenn man nicht gerade mit Win11 unterwegs ist )
Ich habe auch einige Beispiele am Ende beigefügt , so das man nicht ganz blöd am Anfang da steht.

Bin auch gern bereit hier und da Hilfe zu leiten das man ans Ziel kommt.
Die Befehle sind prinzipiell identisch.
Die Syntax ist teilweise etwas anders.
Es gibt auch eine HELP Datei in der alle Befehle erklärt werden - leider nur auf english.


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RE: AVR für Einsteiger

#4 von BoomBoomMagic , 23.02.2023 12:09

Wenn Sie hier auf Links zu eBay klicken und einen Kauf tätigen, kann dies dazu führen, dass diese Website eine Provision erhält.

Leider gibt es immer weniger 'standart' Boards für den Atmega

In China , über die 'Bucht' kann man noch so ein Bundle kaufen ....


Werbung: Atmega Board

Mittlerweile ist es schon besser , man kauft sich einen Arduino , einen NANO ,
und programmiert dann den in Bascom.
Da benötigt man lediglich ein USB Kabel.



Werbung: Arduino NANO


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RE: AVR für Einsteiger

#5 von Joe Patroni , 23.02.2023 19:16

Ohne Hilfe brauch ich da garnicht erst mit anfangen :-D

Eigentlich bin ich ja Picaxe-Fan, merke aber immer wieder wie sehr man mit mathematischen Aufgaben beschränkt ist, insbesondere mit dem Werte-Limit zwischen 0 und 65535.
Subtraktionen mit Ergebnis unter Null sind auch immer besonders blöd abzufangen.

Atmega kann doch negative Zahlen oder? Und Kommazahlen?

Mal schauen, was Amazon so als Starterpaket anbietet, habe meine Online-Quellen stark eingeschränkt.

Ich brauche also einen Programmer, ggfls ein Entwicklerboard und ein paar ATtiny und Atmega.
Meine liebsten Picaxe sind 08M2+ und 20X2. Wären für mich analog als Ersatz ATtiny25 und ATtiny2313 eine brauchbare Umsteiger-Alternative? Was sind das für EInschränkungen, die Du zum 2313 ansprichst?

Gruß
Joe


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RE: AVR für Einsteiger

#6 von BoomBoomMagic , 23.02.2023 20:24

Ok, also ....

es gibt Byte , wie bei der Picaxe ....
dann Word , wie bei der Picaxe , ausser das es von -32768 bis +32768 geht
dann DWord , bis 4294967295
dann Long , -2147483648 bis +2147483648
dann single , ....
dann Double , ....
und ganz wichtig ... einen String !

Du brauchst irgendein Board um Sachen zu visualisieren.
Dann natürlich einen Programmer, am besten den USBasp.

Alternative zu den 08M2 wäre dann der Attiny85.
8K RAM und 20Mhz wenn nötig . (echte)

Der Attiny2313 is eher weniger geeignet , der hat kein ADC.
Nur rein 8 IN und 8 OUT.

Preis / Leistung ist immer noch der Atmega8 oder mittlerweile der Atmega328.
Atmega8 / 48 / 88/ 328/ 168 sind alle baugleich !
Rein der Preis macht die Musik.
Haben 5 ADC , 16 Mhz mit Quarz , 2xINT , 2x PWM , Rx+Tx , 19 I/O's


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RE: AVR für Einsteiger

#7 von BoomBoomMagic , 24.02.2023 16:36

Ich hab mir ein eigenes Board fertigen lassen und nutze dazu den USBasp.



läuft perfekt .


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RE: AVR für Einsteiger

#8 von BoomBoomMagic , 24.02.2023 18:55

Du kannst dir auch ganz einfach einen Arduino UNO ,
oder Arduino NANO kaufen.

Dann zeig ich dir , wie man diese mit Bascom programmiert.
Da brauchst dann keinen Programmer oder sonst was , lediglich ein USB Kabel.

Und wenn mal Lust hast , kannst den Arduino auch mittels Arduino IDE programmieren in C++ , aber das muss nicht sein.
Es reicht , wenn man den Arduino in Bascom unter ganz simples BASIC programmiert.


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RE: AVR für Einsteiger

#9 von Joe Patroni , 25.02.2023 11:51

Hab mal versucht, mir einen Überblick zu verschaffen. Momentan überwältigen mich die auftauchenden Fragen, bin in dem Thema ja ziemlich unbelastet.
Entgegen Deiner Signatur, frage ich jetzt lieber einmal dumm, als 2 zweimal zu lesen und falsch zu verstehen =)
Ich ergieße mein Gehirnchaos jetzt also mal hier, ohne Sinn und Verstand :-D

1) Bin Universalbastler und möchte mich natürlich nicht auf einen spezifischen AVR festlegen müssen. Ich könnte mir den Einsatz von Tinys genauso vorstellen, wie Atmega8. Der Atmega ist ein Riese und daher denke ich, für den Einstieg und kleiner Projekte täten es auch Tinys. Aber es gibt scheinbar keine Programmer/Entwickelerboards, die alles vereinen, richtig?

2) Ich verstehe nicht, was ich wirklich brauche. Programmer und/oder Entwickler-/Testboard (von Letzterem dachte ich, kann man auch einfach ein (USB-)Kabel zum programmieren dran stöpseln)? Was ist der Vorteil/Nachteil von so einem Set hier: https://www.amazon.de/XIANJUN-Systementw...ega8+programmer
gegenüber der von Dir vorgeschlagenen Arduino-Variante, wie z.B.: https://www.amazon.de/Arduino-Uno-Rev-3-...rds=arduino+uno
Wobei ich allerdings eher etwas mit Textool-Sockel hätte.
Das einzige, was ich verstehe ist, mit einen Arduino-Uno/Nano kann ich AVR und Arduino bearbeiten, im Gegensatz zu einem AVR-Programmer, der keine Arduinos kann. Kann ein Uno/Nano AVR funktional komplett abdecken oder gibt es Einschränkungen, die eher für einen AVR-Programmer sprechen.

3) Inwieweit sind AVR/Arduino in den ganzen Bauformen von der Chipkrise betroffen? Sind die alle vom Tiny bis zum 328 halbwegs gut verfügbar? Habe mich u.A. von Ebay und Paypal getrennt, kaufe auch nicht bei Ali etc. Die China-Müllhalde Amazon bietet zwar an, kommt mir aber teuer vor und das Risiko ist groß, irgendweche Fakes geliefert zu bekommen. Eine seriöse Quelle mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis wäre also willkommen.

4) Bisherigen Infos zufolge würde ein Uno am besten für mich passen, zumindest für die Atmegas. Gibt es das auch mit Textool-Sockel? Dann brauch ich aber immer noch was zum testen, welches man sich aber auch leicht selber gestalten kann, richtig?

5) Und so ein Uno ist voll kompatibel mit Bascom?

6) Was wäre denn das Beste Prog-/Test-/Entwicklersystem /-board für Tinys?

7) Bascom hab ich mal angeworfen und darin das kleine Blink-Programm von Dir ausprobiert. Wo sehe ich bei einer Simulation den Zustand der Pins/Ports? Da fehlt mir etwas die Übersicht. Im PE werden die ja grün und gelb angezeigt, je nachdem.

Was "Long", "Single" und "Double" sind, klären wir ein anderes mal ;-)

Gruß
Joe


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#10 von Joe Patroni , 25.02.2023 11:59

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#11 von BoomBoomMagic , 25.02.2023 13:59

uih uih uih .... soooo viele Fragen ..?!

Da weiß man garnicht wo man anfangen soll ...

Also, zu kaufen gibt es den Atmel nur als reinen Chip.
Ob Attiny , Atmega , Xatmega, ect.

Der Atmel wird nicht über die serielle Schnittstelle programmiert (RX+TX) wie die Picaxe , sonder über den sog. SPI.
Das sind 4 Anschlüsse am Chip , die so genannt werden. (Miso , Mosi, Clk,Reset - b.3/b.4/b.5/reset )

Darum brauch man einen "Übersetzer" , der aus den 4 Anschlüssen ein simples USB Signal macht - der Programmer !
das gilt für ALLE Atmega Chips , vom Attiny bis Atmega.
Programmer gibt es einige , am bewährtesten hat sich der USBasp.

Es gibt immer Chip einer Baureihe die sich gleichen. Lediglich der Speicher ist dann anders.
z.B. :
Attiny11 , Attiny12 , Attiny13
Attiny25 , Attiny45 , Attiny85
Atmega8 , Atmega48 , Atmega88 , Atmega328 , Atmega168
Atmega16 , Atmega32 , Atmega644

Es gibt aber KEINE Möglichkeit oder Board , das ALLE Typen vereint !
Will man Attiny's nehmen brauch ich ein anderes Board als für einen Atmega.
Also arbeitet man dümmsten Fall mit 2 Boards.
(Muss ich ja auch bei der 08M2 , 18M2 , 20x2 )

Ich habe mir jeweils für den Attiny85 und dem Atmega8 ein Board gemacht , da ich diese am meisten verwende.
Eigentlich ausschliesslich nur Atmega8 und Atmega328, da Attiny zu wenig kann. Den Attiny habe ich schon seit Jahren nicht mehr in der Hand gehabt.

Die kleine baureihe der Attiny ist vergleichbar mit der 04M2 , die große baureihe mit 12M2. (Ja ich weiß , gibt es nicht , aber äquivalent )
Preis / Leistung ist und bleibt der Atmega8.
Da ich so ca. 2-3 dutzend Atmega habe, habe ich schon lange keine mehr gekauft.

Den du bei Amazon gesehen hast (https://www.amazon.de/XIANJUN-Systementw...ega8+programmer ) ,
hat den Vorteil , das du alle Atmega der baureihe 8 benutzen kannst ( Atmega8 , Atmega48 , Atmega88 , Atmega328)
UND es ist der Programmer gleich mit bei.
Natürlich kannst du keine Attiny benutzen. Das "Board" ist nur für die 8er Reihe.
Ich muss auch sagen , ich glaub es gibt wenig bis garkeine Boards für Attiny :-(


Kommen wir nun zum Arduino

Der Arduino ist wie die Picaxe nur ein Betriebssystem
Bei der Picaxe ist es ein PIC dem das Betriebssystem Picaxe aufgespielt wurde.
Beim Arduino ist es ein Atmega328 dem das Betriebssystem Arduino aufgespielt wurde.
Das es sich beim Arduino lediglich um einen Atmega328 handelt , kann der auch problemlos mit BASCOM programmiert werden.

Das Problem beim Arduino ist, er kann ausschliesslich nur den Atmega328 !
Man kann nicht mal eben den Chip wechseln und vll. einen Atmega8 oder Atmega88 einstecken .
NANO und UNO sind reine Atmega328 !

Prinzipiell nicht schlecht, denn keiner macht unter einem Atmega328 was.

Wenn du so auf mini und Attiny stehst , solltest dir vll. Gedanken machen ein Board dafür zu entwickeln ?!




Dennoch musst auch dafür die noch einen Programmer besorgen.

Beim Arduino kann man den vorhanden USB Anschluss nutzen.
Denn da is schon alles mit auf dem Board enthalten.
Aber .... nur ein Atmega328.


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#12 von Joe Patroni , 25.02.2023 14:37

Ah, jetzt kommt langsam Licht ins Dunkel. Ich kann also mit dem Programmer aus https://www.amazon.de/XIANJUN-Systementw...ega8+programmer auch den Tiny bespielen (ist im Angebot als kompatibel angegeben), brauch aber ein anderes Board zum Anschluß an den Programmer. Ok, den würde ich mir selber machen. Würde also so ein Set bevorzugen, um flexibler mit der Chiptype zu sein.
Aber gut, ums vorerst nicht zu kompliziert zu machen, konzentriere ich mich am besten erstmal auf den Atmega :-)

Apropo Chiptype. 1) Gibt es irgendwo eine Vergleichstabelle der ganzen AVRs mit Funktionen und Pinouts? Schon den Atmega8 gibt es ja mit zig Strichnummern, die ich gern mal übersichtlich gegenübergestellt sehen würde. Auf die Schnelle finde ich da nur unübersichtliches, unvollständiges Kleckerwerk. Wenn ich so Tiny, Atmega8, 328 etc alle einzeln durchforste, werd ich ja nie fertig ;-D

Nun denn, ich geh mal einkaufen =)


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#13 von BoomBoomMagic , 25.02.2023 15:11

Ja das ist richtig.
Wenn du das Angebot von Amazon kaufst , hast einen Programmer bei, der für ALLE Atmega gilt .

zusätzlich hast dann da noch ein .... Mini Board für die Atmega8 Reihe .
Damit hast also ein Board mit Mindestkonfiguration (Hardware) und allen Pins nach aussen geführt für weitere Anschlüsse.
Damit kann man dann schon einige Experimente machen. vll. noch nen Steckboard dazu und ab geht es :-)


WAS es an Atmel so alles auf dem Markt gibt is echt schwierig ....
Meist kann man sich nur die PDF laden und gucken. :-(

Ich kann vll. versuchen son paar gängige Typen als Tabelle und deren Anschlüsse aufzulisten.


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#14 von Joe Patroni , 25.02.2023 15:55

Ich denke, es wird das Angebot werden:
https://www.amazon.de/Programmer-Downloa...ega8+programmer
Da ist noch ein DC-Kabel bei, wichtiger ist aber der hauseigene Versand.
Atmegas sind mir bei denen aber zu teuer. Bei Reichelt und Pollin sind Atmega8-16PU (das scheint überhaupt der Gängigste zu sein) gerade für ~4,50/Stk zu haben. Da ich nächste Woche eh keine Päckchen annehmen kann, warte ich noch auf den nächsten Pollin-Rabatt-Code =)
Nein, brauchst keine Tabelle erstellen,danke. Mit dem 16PU mach ich als Anfänger ohne konkretes Ziel sicher nichts verkehrt. Wenn der irgendwann für ein Projekt nicht paßt, kann ich mich immer noch umgucken. Oder frag Dich einfach =)
Klicke mich derweil mal etwas durch Bascom und versuche mich da mal zu orientieren.


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#15 von BoomBoomMagic , 25.02.2023 16:03

So, hier eine kleine Übersicht :

verschiedene Atmel

Ist richtig, 16PU ist das richtige und meist verwendete , des paßt schon.


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#16 von Joe Patroni , 25.02.2023 16:15

Was noch fehlt ist sowas wie im Anhang...


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#17 von BoomBoomMagic , 25.02.2023 18:23

Kann man ja alles dem Pinlayout entnehmen und der Speicher is ja eh jeweils oben erwähnt.
Das wäre dann alles mehr oder weniger doppelt. :-)


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#18 von Joe Patroni , 26.02.2023 10:31

Klar geht das, aber was für eine heiden Arbeit, wenn man auf der Suche nach etwas Passendem verschiedene Typen und deren unterschiedliche Funktionalitäten vergleichen muss!
Daher ist die Tabelle für Picaxe ja so super und sowas hätte ich mir auch für AVR gewünscht.
Aber gut, ist erstmal zweitrangig, zunächst nehme ich den Atmega8, der ist halt mal so, wie er ist. Noch muss ich nichts vergleichen :-)


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#19 von BoomBoomMagic , 26.02.2023 11:18

Ich sach mal so .....

bei der Picaxe gibt es ... 5 ...6 Typen ..?!
Dafür eine Tabelle machen ist recht simpel und schnell gemacht.

Bei dem Atmel sieht es ein klein wenig anders aus.

- Attiny12
- Attiny13
- Attiny15
- Attiny15A
- Attiny20
- Attiny22
- Attiny24
- Attiny25
- Attiny26
- Attiny43
- Attiny44
- Attiny45
- Attiny48
- Attiny84
- Attiny85
- Attiny87
- Attiny88
- Attiny167
- Attiny261
- Attiny441
- Attiny446
- Attiny828
- Attiny841
- Attiny861
- Attiny1634
- Attiny2313
- Attiny4313
-ATMEGA8
-ATMEGA8A
-ATMEGA8U2
-ATMEGA16
-ATMEGA16A
-ATMEGA16U2
-ATMEGA16U4
-ATMEGA16M1
-ATMEGA32
-ATMEGA32A
-ATMEGA32C1
-ATMEGA32M1
-ATMEGA32U2
-ATMEGA32U4
-ATMEGA48
-ATMEGA48P-ATMEGA48PA
-ATMEGA48PB
-ATMEGA64
-ATMEGA64C1
-ATMEGA64M1
-ATMEGA88
-ATMEGA88A
-ATMEGA88P-ATMEGA88PA
-ATMEGA88PB
-ATMEGA103
-ATMEGA128
-ATMEGA128RFA1
-ATMEGA161
-ATMEGA162
-ATMEGA163
-ATMEGA164P
-ATMEGA164PA
-ATMEGA165
-ATMEGA165A
-ATMEGA168
-ATMEGA168P
-ATMEGA168PB
-ATMEGA169
-ATMEGA169P
-ATMEGA169PA
-ATMEGA323
-ATMEGA324A
-ATMEGA324P
-ATMEGA324PA
-ATMEGA324PB
-ATMEGA325
-ATMEGA328
-ATMEGA328P
-ATMEGA328PB
-ATMEGA329
-ATMEGA406
-ATMEGA603
-ATMEGA640
-ATMEGA644
-ATMEGA644P
-ATMEGA644PA
-ATMEGA645
-ATMEGA649
-ATMEGA649PA
-ATMEGA1280
-ATMEGA1281
-ATMEGA1284
-ATMEGA1284P
-ATMEGA2560
-ATMEGA2561
-ATMEGA3250P
-ATMEGA6450P
-ATMEGA8515
-ATMEGA8535


Ich hatte jetzt nicht vor mir das als Lebensaufgabe zu machen .
Wir reden ja jetzt nicht mehr über so ein Kinderspielzeug wie die Picaxe !
Hier geht es um echte Mikrocontroller.

Am Ende nimmst vll. eh nur immer die selben 10 Stk und kennst diese schnell auswendig.
Gut, bei dir dann 2 Stk.
Aber man hat das eigentlich schnell drauf was die können.
Sooo viel Funktionen benutzt man ja net : ADC , PWM , Interrupt , I²C , SPI , I/O , Rx , Tx


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#20 von Joe Patroni , 26.02.2023 12:32

Genau das meinte ich ja! :-D
Nein, nein, ich sagte ja, das brauchst Du nicht machen, hatte aber gehofft, sowas gibt es schon irgendwo im Netz...
Aber hey, ich kenn nichtmal meine Picaxen auswendig 8-)
Lassen wir das und bleiben vorerst beim Atmega8...

Kommen wir doch lieber auf meine Frage 7) aus Post #9 zurück. Wo finde ich die Visualisierung der Ports während einer Simulation in Bascom? Oder wie ist es gedacht, diesbezüglich den Überblick zu behalten und zu prüfen, ob die Ports reagieren wie gewünscht?


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#21 von BoomBoomMagic , 26.02.2023 13:25

Naja, muss ehrlich sagen das ich mit nem Simulator echt wenig bis garnix zu tun habe ....
In Bascom funktioniert das ein wenig anders.

1.
Du musst erstmal einstellen das er den Simulator benutzen soll .




2.
Nachdem du nun gesagt hast , das er den benutzen soll , nachdem du kompiliert hast , kann er ihn benutzen.

Jetzt mussu des noch im Code sagen , denn sonst würde er diesen aufspielen !
siehe roten Kreis



Dann erscheint NACH dem compilieren ein Fenster, wo der Code noch mal dargestellt wird.
Wenn hinschaust GRÜNER KREIS , ist dort ein Pfeil , der den Code abarbeitet !

Ganz rechts , sind Spalten für Memory , I/O und so ,die anzeigen was da gerade abgeht.
Solltest du Variablen haben , kann man sich die Oben im gelben Kasten anzeigen lassen .

Der BLAUE KREIS , da sind die Steuerungen , .... PLAY , STOP , STEP-BY-STEP

Wenn du den Code am Ende aufspielen willst , muss der Satz : $sim wieder vorher entfernt werden !!
Is alles bissel schwieriger als bei der Picaxe.
Muss man sich erst dran gewöhnen wenn man damit arbeiten will.


INFO :

F7 = Compilieren
F4 = aufspielen


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#22 von BoomBoomMagic , 26.02.2023 13:38

Das Beispiel im Code :

https://youtube.com/shorts/eHHMEFQ0ksU

Lauflicht Demo


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#23 von Joe Patroni , 27.02.2023 10:17

Da soll einer mal drauf kommen! Danke, habs glaub ich gefunden. Schade, bei weitem nicht so übersichtlich wie im PE. Insgesamt finde ich Bascom sehr nerdig, also wenig intuitiv. Aber gut, ich werde sehen, ob ich damit klar komme. Sicher eine Gewöhnungssache.
Bei der Simulation (Dein LED-Blinker) ist mir aufgefallen, dass die 1000ms Paise scheinbar nicht beachtet werden, die Simulation rennt einfach nur so durch und übergeht die Pause. Muss ich noch irgendwie "Echtzeit" einstellen, bzw. kann ich eine Simulationsgeschwindigkeit festlegen?

Gruß
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#24 von BoomBoomMagic , 27.02.2023 12:19

Tja, wie gesagt , .... ich habe den Simulator noch nie benutzt.
Dafür waren die Projekte bisher zu einfach.
Die Menuleiste ist sehr überschaubar , aber eine Geschwindigkeitseinstellung habe ich nicht finden können.

Evtl. mal googlen ....

Bis auf den Simulator ist Bascom schon ein Quantensprung zu dem PE.
Gut, ich nutze ja nur den 5er PE , den 6er PE habe ich zwar übersetzt , heißt aber nicht das ich den gut finde und nutze

Ich finde es schon mal sehr schön das ich verschieden Programmer nutzen kann, ob USBasp , MySmartUSB oder den Arduino.
Somit bin ich in der Wahl der Chips und Boards die ich habe sehr flexibel.

Ich denke das Deine ersten Projekte nicht sehr anspruchsvoll sein werden ...
10 LED an
20 LED aus
30 GOTO 10


Insofern ist so ein Simulator dann ziemlich unnützt


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#25 von Joe Patroni , 27.02.2023 12:43

So denkst Du also von mir? :-D

Nein, nein, mein Anspruch soll schon etwas höher sein! =). Die Mathematik der Picaxe macht es mir jedoch schwer, die Wünsche in meinem Projekt umzusetzen.
Ich habe zwar eine lauffähige Variante, bin aber noch nicht richtig zufrieden. Daher hätte ich gerne in der nächsten Version mehr Speicher und genauere Mathematik.
Es geht sich um meine Tankanzeige, die ich hier an anderer Stelle schon mal erwähnt habe.
Es soll also der linerae Widerstand des Schwimmers eines beweglichen Benzintanks eingelesen, bedämpft und der Output für eine vorhandene digitale Anzeige mit analogem Eingang aufbereitet werden. Heißt, am Ausgang muss wieder ein DAC werkeln. Einberechnet werden soll bei dem Ganzen die nichtlineare Tankgeometrie. Klar, daß es auch Schwellwerte geben muß, z.B. für Reserve-Alarm. Das ganze soll natürlich auch für die Eckpunkte Leer/Reserve/Voll mittels Trimmern justierbar sein.
Für einen Anfänger sollte das erstmal als Projekt reichen =)


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Bascom Code vs. Picaxe Code

Picaxe Editor 5.5.5 Download
Update auf Picaxe Editor 5.5.6 Download
Picaxe Editor 6.x.x.x Download
Manual1.pdf        -      Grundwissen Download
Manual2.pdf        -      Befehle Download
Manual3.pdf        -      Beispiele Download


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