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Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#1 von Naubaddi , 01.01.2020 13:24

Ein frohes und erfolgreiches neues Jahr 2020 wünsche ich Euch!

Der Titel könnte etwas irreführend sein , weil weitere Informationen fehlen .

Der Atmega328p und der ATtiny85 funktionieren mit dem 4,8V AKKU ohne Probleme, warum funktioniert der ATtiny44 nicht mit diesem AKKU!? Es gab ja schon Probleme bei den AVRs mit der Spannung vom Labornetzteil , was mich vermuten lies es könnte mit der Spannung der AKKUs zusammen hängen.

Also die Spannung von den AKKUs nachgemessen:

* AKKU 4,8V 400mAh = 5,28V ---> funktioniert nicht
* AKKU 4,8V 230mAh = 5,39V ---> funktioniert nicht
* AKKU 3,6V 600mAh = 3,77V ---> funktioniert

sind es wirklich diese ca. 0,28V - 0,39V mehr als 5V die den ATtiny44 nicht laufen lassen?

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RE: Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#2 von BoomBoomMagic , 01.01.2020 14:34

Du magst des vll. nicht gern hören , ..... aber es liegt wohl am User


Atmega 328 :



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Attiny44 :


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RE: Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#3 von Naubaddi , 01.01.2020 15:02

Hm,

Zitat von BoomBoomMagic im Beitrag #2
...es liegt wohl am User...
, hilft mir nicht wirklich weiter ohne Angabe des Fehlers den ich mache.

Wenn ich nichts übersehen habe liegt die Spannung der AKKUs im grünen Bereich, das mit dem Spannungsbereich von X Volt bis 5,5V hatte ich schon vorher irgendwo gelesen, darum bin ich ja verwirrt das es nicht funktioniert.

Ab 5V funktioniert der ATtiny44 nicht mehr, da ich normalerweise mit 4,8V arbeite ist es mir vorher nicht aufgefallen.

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RE: Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#4 von BoomBoomMagic , 01.01.2020 15:24

Ich nehm ja immer nen 5V Schaltnetzteil für 3-4€ , soll ja konstant und stabil laufen , blos nicht wie ne Picaxe wohlmöglich ...
Auf Batterie kann man sich ja so garnicht verlassen.
Schon allein bei ADC das dümmste was man machen kann.


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RE: Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#5 von Naubaddi , 01.01.2020 15:37

Jetzt wird es zum Problem für mich, bis jetzt sind die PICAXE auf Grund der Einsatzweise nur im AKKU/Batterie Betrieb. Die AVRs sollten auch auf Grund der Einsatzweise mit AKKUs eingesetzt werden, macht ja kaum Sinn bei meinen Projekten ein Xm langes Kabel vom Netzteil zum RC-Modell zu benutzen.

Sollte ich besser die Finger von den Mikrocontrollern lassen weil es dumm ist AKKUs/Batterien zu benutzen?

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RE: Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#6 von BoomBoomMagic , 01.01.2020 15:43

Gute Frage ???


Die Picaxe kaggen ja bei 3,5 V so dermaßen ab !
Funktionieren nur wenn die Sonne scheint ....

Die AVR laufen ja noch mit 1V , das is ne andere Klasse , die is man nicht gewohnt , verstehe



ATTINY44 mit 2,7V !!

Akkus sind schon 2 Jahre alt und ziemlich leer ....


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RE: Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#7 von BoomBoomMagic , 01.01.2020 15:52

Zitat
Ab 5V funktioniert der ATtiny44 nicht mehr, da ich normalerweise mit 4,8V arbeite ist es mir vorher nicht aufgefallen.




Was heißt ab 5V ??
Die Mikrocontroller arbeiten alle auf TTL Basis , d.h. 5V + - 10% = 5,5V !
Son Blick ins Datenblatt kann meist nicht schaden ;-)
Man soll die ja nicht braten.(Wobei , ne Picaxe hab ich schon mal 12V angetan , geht eh nie genau ;-) )

Also , dauerhaft über 5,5V und die Controller sind flöten.
Drunter is egal .


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RE: Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#8 von Naubaddi , 01.01.2020 15:59

Schreibe ich so undäutlich ?

Genaue Werte waren: 5,28 und 5,39, steht in meinem ersten Beitrag. Und ab 5V bedeutet ab 5,0V, hätte ich doch bloß die ,0 dabei geschrieben .

Und da ist mein Problem wenn ein 4,8V AKKU mehr als 5,0V liefert, nur beim ATtiny44 der doch 5,5V max vertragen sollte.

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RE: Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#9 von Naubaddi , 01.01.2020 16:10

Ups, den Beitrag

Zitat von BoomBoomMagic im Beitrag #6
...Die AVR laufen ja noch mit 1V , das is ne andere Klasse , die is man nicht gewohnt , verstehe...
hatte ich übersehen.

Es geht doch nicht um die Tatsache das die AVR noch bei 1V funktionieren, es geht um die Tatsache das der ATtiny44 seine Werte nicht einhält!

Meine Projekte werden meistens mit einem 4,8V AKKU betrieben, natürlich kann ich jetzt einen Spannungsregler vor jeden ATtiny44 setzen weil er seine Spannung von max 5,5V nicht einhält (Produktionsfehler, Streuung, Toleranz... keine Ahnung).

Fakt ist der ATtiny44 hält nicht was er verspricht !

*edit wenn bei einem AKKU auch 10% Toleranz sind passt es ja mit 5,3V einigermaßen.

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RE: Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#10 von BoomBoomMagic , 01.01.2020 16:24



Wie Du schon sagst , bei nem Akku mit 4,8V und ner Toleranz von 10% (5,3xV) sollte es noch kein Problem geben.
Ich denke da haben die Hersteller schon gewisse Toleranzen mit eingeplant und berücksichtigt das nen Akku auch genommen werden wird.
Ich dachte eher an 6V und mehr ... das geht natürlich nicht.

Auch ich habe nicht selten 4 Stk 1,2V Akku genutzt und nüscht is passiert - also nüscht im Sinne von kaputt gegangen

Ich würd Dir ja gern helfen und sagen wo dran es liegt , aber aus 300km Entfernung kurz rüber gucken was Du da vor Dir hast ..... bisken problematisch.


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RE: Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#11 von Naubaddi , 01.01.2020 17:04

Na ja mit dem 4,8V AKKU passiert ja auch nix, es geht nix kaputt und nix funktioniert. Bleibt halt nur einen Spannungsregler mit Diode und Kondensator vor den AVR zu setzen,

Was ich hier mache ist auf dem Bild zu sehen, Deine Testplatine mit einem ATtiny44 (mit Lauflicht-Programm) und ein 4,8V AKKU. Da kann man nix falsch machen .



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RE: Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#12 von Naubaddi , 01.01.2020 17:14

Zitat von Naubaddi im Beitrag #11
...Bleibt halt nur einen Spannungsregler mit Diode und Kondensator vor den AVR zu setzen...


Blödsinn, da die Spannung bei meinen Projekten überwiegend ein 4,8V AKKU mit 5,3V ist reicht eine Diode (1N4007), habe es gerade getestet und die Spannung fällt von 5,38V auf 5,10V was den ATtiny44 zur Arbeit bewegt.

Ist ja fast wie früher bei Windows, da konnte ich mich auch laufend mit Fehlern im System und den Programmen herumärgern.

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RE: Die Qualität der heutigen Waren, ATtyni44 funktioniert nicht mit einem 4,8V AKKU!?

#13 von BoomBoomMagic , 01.01.2020 17:31

interessante Verschaltung die Du da gemacht hast - nicht wie geplant - aber interessant ;-)



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#14 von BoomBoomMagic , 01.01.2020 18:02

Ich hab mir doch jetzt auch mal die Mühe gemacht und ein Labornetzteil rausgekramt .....

Vorab :
Ich bin selber jetzt etwas irretiert.


Schliesse ich den ISP an und erhalte darüber Spannung - läufts.
Is ja nichts anderes als ungesiebte 5,0V vom USB.

Schliesse ich das Netzteil an , beginne mit 4,8V - nix !
5,0 V - nix !
5,3 V - nix !
5,5 V - nix !

mh ........

Nehm den Pluspol vom Netzteil , schliesse den an den Plus vom ISP ... läuft ?!

Aber nur bis 5,2V

Ich arbeite ja 99,9 % nur mit dem Atmega8 , so das mir das nie aufgefallen ist , auch nutze ich nur eine 5V Schaltnetzteil.
Aber was ist denn das für eine Logik ?

Ich kann auch am Layout keinerlei Fehler entdecken ....


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#15 von BoomBoomMagic , 01.01.2020 18:27

ich hab mal ein wenig ge-googelt ...

hab da einen Beitrag gefunden , wo behauptet wird , das bei höheren Spannungen Interferenzen auftreten die bei geringerer Spannung nicht zum Tragen kommen ...?
Der Eine hat einmal den Chip in den Ur-zustand versetzt und dann neu programmiert ...
Der andere meint ein 100nF Kerko würde abhilfe schaffen ...?


https://www.mikrocontroller.net/topic/332835

Mh ... wenn das an dem so ist , müßte ich das wissen um das für zukünftige Board einzuplanen.


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#16 von Naubaddi , 01.01.2020 18:35

Manchmal kann man auch dem alten Naubaddi glauben das es so ist ;-), mir ist es auch nur aufgefallen weil ich einfach den 4,8V 2/3 AAA AKKU genommen habe weil er wesentlich kleiner ist als die 3 AA AKKUs in der Box.Es wird schon recht knapp mit dem Platz auf meinem fahrbaren Arbeits-Schränkchen, Laptop, Tasse, Aschenbecher, Tabak, Testplatinen...

Meine Version der Verkabelung beruht auf den Umstand das bei Taste 1 und 2 die Jumper-Brücke keine Verbindung hat und bei Taster 3 und 4 die Jumper-Brücke eine Verbindung hat, kann man sogar auf Deinem Bild von der Platine erkennen. So funktioniert es mit einem Kabel (eine Seite 1 Stecker und die andere Seite ein überbrückter Doppelstecker) an allen 4 Tastern. Habe noch nicht herausgefunden warum Du das so gemacht hast, ist bestimmt für eine weitere Variation die Taster zu benutzen.

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#17 von BoomBoomMagic , 01.01.2020 19:03

Vielleicht verstehst jetzt den Aufbau des Boards besser ;-)


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#18 von Naubaddi , 01.01.2020 19:45

Jepp, wenn meine Platine und die von Dir oben abgebildete so wären würde das passen, bei den beiden Platinen läuft der Taster 1 und 2 ins Leere wenn man nicht beide Pinne vor dem Taster zum Ziel führt.

Nur die Taster mit den Widerständen:


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#19 von Naubaddi , 01.01.2020 19:59

Hier eine Vergrößerung Deiner Platine mit Pfeilen die auf die Stellen zeigen die ich meine, links bei den Pfeilen ist keine Leiterbahn zwischen den 2 Lötaugen und rechts bei den 2 Pfeilen sind die 2 Lötaugen mit einer Leiterbahn verbunden. Bei den beiden linken Tastern läuft das linke Lötauge ins Leere und nicht zum Widerstand.


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#20 von BoomBoomMagic , 01.01.2020 20:01

Also Deine Zeichnung ist mir etwas zu abstrakt
Warum setzt Du Jumper an Tastern ?


Meine Taster sind so wie im Schaltplan , unabhängig , plusorientiert ... siehe auch Layout !
Normal habe ich , wenn Platz is , noch diverse Potis (siehe Mega8 Board ) aber alle frei und unabhängig , für jeden Pin nutzbar.


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#21 von BoomBoomMagic , 01.01.2020 20:03

Ja mein Gott , dann verbindest die Doppelstifte just zu einem Lötpunkt :-(
Hab ja nur 2 Stifte genommen damit es leichter zu löten ist ;-)
Hab ich halt die Verbindung vergessen , naja, ... auch der Meister is mal fehlbar :-) :-)


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#22 von Naubaddi , 01.01.2020 20:20

Es ist doch kein Vorwurf und Du hast ja gesehen ich habe es mit dem Stecker verbunden, meine Gedanken waren halt das es einen Grund hat es so zu machen. Die 2 linken Taster könnten ja für irgend eine Aufgabe die ich nicht kenne ohne die Leiterbahn sein, so sah es für mich jedenfalls aus. Darum wurde keine Brücke mit Lötzinn bei den 2 linken Tastern gemacht, und wird es auch nicht wer weiß wofür das mal Brauchbar ist.

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#23 von BoomBoomMagic , 01.01.2020 20:26

Is ja auch ne nette Idee.
man is ja flexibel , nix muss , alles kann ;-)


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#24 von Naubaddi , 02.02.2020 17:46

Nabend, irgendwie verfolgt mich die Qualität der Bauteile, diesmal sind es die 10K Potis im Kleinformat für die Testplatinen. Alle (ca. 40 Stk.) haben die gleiche Macke, im Bereich von ca. 850 bis ca. 990 gibt es keine Werte :-(. Habe keine Ahnung ob das für Euch wichtig ist, für mich ist es wichtig weil viel für RC-Modelle gebastelt wird.
Es betrifft alle proportional Bauteile wie z.B. Servos die dann von 850 nach 990 ohne Zwischenpositionen sich bewegen, oder ein Motor der sanft von 0 bis max Drehzahl gesteuert werden soll. O.K. es ist ja nur mit den kleinen Potis so, mit den etwas größeren funktioniert es ohne Probleme, deswegen habe ich auch für RC-Tests die größeren Potis (3 Stück) auf der großen Platine installiert.

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#25 von BoomBoomMagic , 02.02.2020 18:10

Ehrlich gesagt , hatte ich noch nie so direkt darauf geachtet.
Meist nehm ich die nur für das Display, und da ist es relativ egal.
Bei einer ADC Messung , dann noch mit LED als Anzeige, is so garnix proportional und fällt deshalb weniger auf.
Ab 10K is des eh egal , kannst auch 100K oder 1M als ADC Poti nehmen .......
Wenn du so genau den Servo steuern wilst , vielleicht dann nicht nen Poti , sondern einen Spindeltrimmer ?
Man könnte auch nen Drehencoder nehmen , das wird aber schwierig in der Programmierung für Dich ;-)
Allerdings hatte ich des auch , 500 Motoren bestellt , sollten 30mA machen , jouuu .... zwischen 20mA und 60mA war die Realität.50% quasi Ausschussware.


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