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  • OK , im Grunde hast Du ja nichts falsch gemacht .

    Du hast da das Testboard für den Mega16 / Mega32 / Mega 644/ Mega128 mit USBasp gekauft .
    Die würdest erst brauchen wenn Du für Deinen lokalen Energieversorger ( RWE , Yellow-Strom, ect.) eine neue Steuerung verpassen willst
    Vergleichbar mit 10 Stk Picaxe 40X2

    Für diese Baureihe habe auch ich mal ein Board entwickelt , is aber dann doch bissel größer - der Chip kann ja auch mehr ;-)





    Jetzt hast halt dann 2 Stk USBasp , kann nie schaden .


    Ich würde ja sagen , am Anfang reicht ein Attiny45.
    Der ist vergleichbar mit einer 08M2 - 4x so schnell und Speicherkapazität.

    Es ist leider wurscht , welchen AVR Typ man nutzt , es sind immer 4 Pins fürs Programmieren nötig (ISP)
    So, und bei nem 8 Pin Chip , ist das die Hälfte.
    Im Grunde nicht schlimm , man kann ja die Programmierpins auch als I/O nutzen , aber ........
    der AVR hat leider die dumme Eigenschaft , das er BEIM PROGRAMMIEREN es so überhaupt nicht mag wenn an seinen Pins etwas angeschlossen ist !
    Darum nimmt man lieber gern den Atmega8

    Der hat 28 Pins.
    Davon fallen 5 für Stromanschluss weg , 1x Reset weg , und 3x Programmierung .
    Dann hat man aber immer noch problemlos 19 Pins zur freien benutzung parallel zum Programmieranschluss.
    Weiterer Vorteil des Atmega8 , .... es gibt tausende Beispiele im Netz zu finden.
    Darum habe ich mich auf meiner anderen Homepage nur auf den Atmega8 konzentriert.

  • Ich kann so ein Experiementierbaord gern nachbestellen , aber brauche dann schon mind. 5 Abnehmer die so eine "nackte" Platine für 10€ zzgl.4€ Porto abnehmen

  • Wie ich schon schrieb , SO steht das Board bei mir !

    Ich habe mir halt noch nen popeliges Display (16x2 ) dazu gebaut , das ich jederzeit Kontrolle habe wenn 's um Daten geht , das ich mir das jederzeit anzeign lassen kann - kann ja jeder machen wie er mag.


    Ich habe in der Zeit schon 2x umgebaut .... hier liegen dutzende an Platinen rum ...aber das Experimentierboard habe ich noch net gefunden

    Du mußt unterscheiden ob du nen Atmega8 oder einen Atmega 16/32 oder einen Attiny nutzen willst !
    Genauso wie du entscheiden mußt : Picaxe 08M2 / 18X2 / 20X2

    Die werden alle unterschiedlich angeschlossen und benötigen quasi ihr eigenes Board.
    Wenn Attiny ...... dann nimm gleich nen Attiny45-20PU !
    Der hat am meisten Speicher und könnte bis 20Mhz.
    Der Attiny13 is baugleich, hat aber am wenigsten Speicher von allen AVR , kostet aber das selbe.

    Wenn Du den USBasp ans laufen bekommst , is das doch schon mehr als die "halbe Miete"


    avrdude is jetzt nicht so mein Ding , ich mach seit Jahren halt mit Bascom.
    Eine Syntax Datei willst anlegen ?
    Huuih , .... das sind ja dann an die 1000 Wörter

    Zitat

    und noch einen Programmer AVR ATMEGA16 Minimum System Board ATmega32 + USB ISP USBasp


    Haste mal nen Bild ?
    Es gibt keine speziellen Programmer für xxxxx
    Wahrscheinlich son Mini-Testboard für Atmega16/32

    Jetzt hast aber alles durcheinander ... willst nen Attiny benutzen , hast aber Board für nen 16/32 bestellt und noch nichts die Rede vom eigenlichen Atmega8.
    Ich würd sagen , lediglich der USBasp paßt schon mal

  • So schauts bei mir aus :-)

  • Das sieht doch schon mal gut aus .
    Das ...hex ist z.B. ein File was man später auch "fremden" geben kann ohne damit seinen eigenen Code preiszugeben ;-)
    Jetzt mussu Dir nur noch einen Atmega8-16PU besorgen , und nen USBasp oder anderen billigen Programmer

  • Zitat

    Kann man das Experimentierboard von AVR für Dummies bei Dir erwerben?



    Ich hatte vor ein paar Jahren mal so 20 Stk anfertigen lassen.
    Ich bin mir aber nicht sicher ob davon noch eins vorhanden ist - müßte ich mal in meine Katakomben nach sehen gehen

    Wie Du hier erkennen kannst , benötigst einen Programmer (ISP)



    - unbestückt / Auslieferungszustand -







    - fertig bestückt -

  • Zitat

    Auf der Seite steht man kann einen AVR wie eine PICAXE mit RX, TX und GND über RS232 programmieren



    da hast Du Dich ein wenig "verlesen" !

    Beim AVR sind Programmieranschluss und Serielanschluss 2 völlig verschieden unabhänige Ansachlüsse.

    Das eine (Programmieranschluss) ist nur für den AVR selbst zum Aufspielen der Software ( B.3 / B.4 / B.5 / A.1)
    Das andere ist ein serieller Kommunikationsanschluss ( D.0 /D.1 )

    Selbstverständlich können alle diese Pins auch als I/O genutzt werden.

  • Wie versprochen , hier der Link zum AVR :

    http://zierath-software.de/AVR/

  • Hallo Naubaddi ,

    ich muß zugeben , ich war die ganze Zeit gedanklich auf den völlig falschen Dampfer

    Ich hab mir das alles noch mal durchgelesen .... und dann erst hats 'klick' gemacht bei mir


    Ich war immer der Meinung , du willst den Empfänger auslesen und mit der Picaxe 2-3 Servos steuern ( Vor-Zurück / Links-rechts usw.)
    Bis mir auffiel - was fürn Quatsch

    Du willst ja nur den Empfänger grob auslesen und dann dazu passend Leuchten / LED's aktivieren (Blinker , Hupe , ect. )

    Klar , jetzt könntest sagen : "Aldder , guck Dir doch den Code an!"

    ... öhm ... ja, hab ich - aber auch nicht mehr ;-)
    Muß aber sagen , den nachzuvollziehen ,ist ne Kunst für sich

    Dann sollte so eine Picaxe aber ohne Probleme können.


    In Sachen AVR hatte ich mal eine Homepage , speziell für den Atmega8 ( alle Welts Einsteigermodel)
    Ich denke , ich re-aktiviere diese wieder , wo Du alle Infos findest und alle Fragen für Dich beantwortet werden.

  • Hallo Naubaddi

    also ....

    BASCOM unter Linux wird eher ein schwierigeres Unterfangen .
    Dieser lustige Emulator WINE kann man nehmen , aber funktionert wohl öfter nicht so richtig , is ja nur ein Emulator , kein Systemersatz.
    Ich kann auch einen Playstation- Emulator unter Windows nehmen , deshalb wird dann da noch lang keine Playstation draus.


    Zitat

    * 1 AVR (welche Bauteile werden noch benötigt damit er funktioniert? Eine PICAXE benötigt 2 Widerstände und 2 Kondensatoren, notfalls reicht auch 1 Kondensator)


    Ja das ist richtig , eine Picaxe wird seriell über 2 Schutzwiderstände am Com-anschluss angeschlossen und benötigt deshalb nur 2 Widerstände.
    Für das bischen Code was die Picaxe lediglich kann (max. 2K , in der Regel aber nur 1K) , reicht das auch , dauert ja so schon ziemlich lang.

    Der AVR kann bis zu 64K , und da brauchen wir dann schon ein wenig mehr Tempo - 4x bis 8x so schnell.
    Hinzu kommt , das ein vergleichsweiser AVR nur 1/2 bis 1/3 einer Picaxe kostet und weit mehr Anschlüsse bietet.

    Hier mal nen Vergleich :




    So einen AVR bekommst von 1,75 € bis 2,80€ , je nachdem wo man ihn kauft .... was kostet eine 14M2 noch mal ?? ....3,80 € und mehr ?



    Weißte , ... ich glaube wir vergleichen hier Birnen mit Äppel ?!

    So ein AVR ist ein echter Mikrocontroller und hat nur Vorzüge gegenüber der Picaxe , egal ob Preis , Leistung , Geschwindigkeit, ect.
    Die Picaxe is lediglich ein "mißbrauchter" PIC.
    Der Befehlssatz ist quasi identisch , nur das beim AVR noch hunderte Befehle mehr vorhanden sind.
    Wenn einem die Picaxe und die paar Befehle reichen , dann nimmt man die Picaxe.
    Wenn man jedoch etwas aufwendigere Sachen hat , und mehr Tempo brauch , den AVR.

    Ich habe ja schon erklärt was man für einen AVR benötigt.
    Picaxe -> 2 Widerstände + Editor
    AVR -> Programmer + Editor

  • Zitat

    vielleicht schaffe ich es irgendwann einen Sender selber zu bauen der meinen Ideen entspricht.



    .... mit ner Picaxe ???

    2,4Ghz ??

    Mit Rückenwind und Schieben schafft die vll. man grade 25 Khz !

    Also da wirst wohl immer auf nen simplen standart Sender zurück greifen müssen

  • Naja , sagen wa mal sooooo ....
    wer auf SadoMaso und redudantes programmieren steht .... der kann gern das antike Assembler oder C noch nutzen

    Man stelle sich mal so spaßeshalber vor , Windows 10 in 'C' programmiert

    ..... wahrscheinlich wären wir dann noch bei Windows95

  • Mich reizt es ja fast mal son kleines 6 Kanal RC Modell zu kaufen und sehn wie man soetwas auswerten kann ;-)

  • Kurze Hersteller Vorstellung des Interpreters BASCOM :



    Hauptvorteile

    Strukturiertes BASIC mit Labels.
    Strukturierte Programmierung mit IF-THEN-ELSE-END IF, DO-LOOP, WHILE-WEND, SELECT-CASE.
    Schneller Maschinencode statt interpretiertem Code.
    Variablen und Bezeichnungen können bis zu 32 Zeichen lang sein.
    Bit-, Byte-, Integer-, Word-, Long-, Single-, Double- und String-Variablen.
    Große Auswahl an Fließkommafunktionen für Trigger.
    Funktionen zur Berechnung von Datum und Uhrzeit.
    Kompilierte Programme funktionieren mit allen AVR-Mikroprozessoren, die über einen internen Speicher verfügen.
    Anweisungen sind in hohem Maße kompatibel mit VB / QB von Microsoft.
    Spezielle Befehle für LCD-Displays, I2C-Chips und 1WIRE-Chips, PC-Keyboad, Matrix-Keyboad, RC5-Empfang, Software-UART, SPI, Grafik-LCD, IR-RC5-, RC6- oder Sony-Code.
    TCP / IP mit W3100A / W5100 / W5200 / W5300-Chips.
    Eingebaute AVR-DOS-Funktionen wie MKDIR, CHDIR, DIR, OPEN, CLOSE usw. So wie sie in QB / VB funktionieren!
    Lokale Variablen, Benutzerfunktionen, Bibliotheksunterstützung.
    Integrierter Terminalemulator mit Downloadmöglichkeit.
    Integrierter Simulator zum Testen.
    Integrierter ISP-Programmierer (Application Note AVR910.ASM).
    Integrierter STK200-Programmierer und STK300-Programmierer. Unterstützt wird auch der kostengünstige Sample Electronics-Programmierer.
    Kann in 10 Minuten gebaut werden! Viele andere Programmierer werden über das Universal Interface unterstützt.
    Viele unterstützte Programmierer wie STK500, STK600, MKII, USBASP, JTAG, Arduino
    Editor mit Anweisungshervorhebung.
    Kontextsensitive Hilfe.
    DEMO-Version kompiliert 4 KB Binärcode. Gut geeignet für den ATmega48.
    Englische und deutsche Bücher verfügbar
    AT-Maus-Simulator, AT-Tastatur-Simulator, I2C-Slave als Add-On erhältlich.
    Dieses Produkt wurde 1995 entwickelt und wird regelmäßig aktualisiert.

  • Das ist doch schon mal schön das Du nicht so vorurteilhaft bist wie manch anderer und erst mal nachfragst


    Vergleicht man Picaxe und einen der Chip der AVR Baureihe , ist das wie der Vergleich :

    GoKart mit Porsche-Chassis ( Picaxe) und einem Formel1 Boliden (AVR)

    Grundsätzlich haben beide 4 Reifen , Lenker , und können fahren .... ;-)

    Da also der AVR eine völlig andere innere Struktur hat , wird dieser natürlich dann auch anders "gefüttert"
    Klar , man kann ihn auch seriel programmieren , is aber dann wie tanken mit nem Trinkbecher


    Der AVR brauch deshalb einen mechn. "programmer".
    Diesen (z.B. den USBasp ) bekommt man für 2-5 Euro schon.
    Eine Seite ist dann USB , kommt an den PC.
    Die andere Seite sind 4 notwendige Pins.
    MISO - ( Master Input , Source Output ) seriel IN
    MOSI - ( Master Output , Source Input ) seriel OUT
    Clock
    Reset


    Ja , sind erstmal komische Namen , .... aber man gewöhnt sich dran.
    Das kommt daher , weil sie an SPI angelehnt sind.

    Diese 4 Pins sind je nach Typ ( Mega8 , Mega16 , Attiny ) bei jedem Chip an unterschiedlichen Pins rausgeführt .
    Aber wie bei der Picaxe Familie , gibt es imnmer eine baugleiche Baureihe
    Picaxe :
    - 08M2 , 14M2 , 20M2
    - 18X2 , 20X2
    AVR :
    - Mega8 , Mega48 , Mega88 , Mega328
    - Mega16 , Mega32 , Mega644



    Zusätzlich zum mechn. "programmer" brauch man natürlich auch eine IDE , einen Interpreter , Editor , wie auch bei der Picaxe.
    Da wir nur mit BASIC zu tun haben wollen , heißt der beim AVR eben BASCOM. (BasicCompiler)

    Da die Befehle einer Picaxe lediglich um die 100 Stk betragen , kann man dafür auch gern einen simplen Editor notfalls nutzen.
    Beim AVR sind das allerdings gut 1000 Stk !

    Das liegt auch zum Einen da dran , das die Picaxe ja nur ein aufgesetztes Basic Betriebssytem ist mit beschränkten Möglichkeiten (Beispielweise vergleichbar mit : DOS 3 und Win3.1 ),
    während der AVR ein reiner Mikrocontroller ist der 100% in allem konfigurierbar ist.Dafür brauch man u.U. auch mehr Parameter bei Bedarf.(Beispielsweise vergleichbar mit Windows 10 )

    Ich bin ehrlich gesagt allerdings ein bissel überfragt ob es das BASCOM auf für Linux gibt oder etwas äquivalentes ?

  • Zitat

    *edit, zu ATARI XL Zeiten habe ich den langsamen Prozessor mit Hirnschmalz beschleunigen müssen, da wurde in HAPPY-Basic programmiert.



    Ich hatte auch mit dem 800Xl angefangen und damals dutzende Seiten Listing geschrieben für nen paar Sekunden Musik
    Dann kam schnell der ST/E und später die Falcon 040 Reihe
    Da konnte man noch von Computer sprechen. Der Falcon 040 macht noch heute jedem i7 Konkurenz

    Na gut , wenn du sagst , das 3-5x pulsin schnell genug abgearbeitet wird incl. Aktion .....(z.B. : blinken , kurve , ect ) ,dann klingt das ja schon recht zuversichtlich, wobei ich dennoch den AVR
    vorziehe da die Verarbeitungsgeschwindigkeit x100 ist
    Vom Dialekt her (Systemsprache), sind sie ja eh gleich , muss man nix umdenken

  • Die Picaxe hat das Tempo ja nicht gerade erfunden , gelle
    Ist die denn schnell genug , um zeitnah mehr als 2x pulsin zu messen damit das Fahrzeug entsprechend reagiert ?

  • Mal so rein aus interesse ....
    wie muss man sich das denn jetzt so eigentlich vorstellen ?

    Deine Fernbedienung liefert auf 5 Kanälen ein Servo-Signal ?
    Oder auf 2 Kanälen ein Servo-Signal und auf 3 Kanälen ein AN/AUS ?

    Ich habe zwar schon etliche RC-Modelle genutzt , vom Monstertruck ( 80cm) bis hin zum Quadrocopter ,
    habe mich aber nie so wirklich auseinander gesetzt was der RC-Empfänger oder Sender "liefert"

  • Hallo Naubaddi ,

    Du hast Dich ja da richtig reingehängt
    Ich kann das gut verstehen , das ab nem gewissen Alter die Teile doch verfi..... klein geworden sind ( waren die denn schon immer so klein )

    Ich hab schon lang überlegt , natürlich kann man für 1-2 Euro sich beim Chinacken eine super prof. kleine Platine machen lassen ,
    passend zum schnuckeligen kleinen Gehäuse .... aber ich denke dann geht da son bissel der Charme flöten ..?!

    So is des 100% Handarbeit ; is ja auch meist der Weg das Ziel .
    Zumindest bei mir

  • bist ja richtig zum "Spezialisten" in Sachen RC und Picaxe geworden :-)
    Schön wenn jemand solch Ausdauer und Tüftler-Elan hat.

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